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Die großen Badenden - Auguste Renoir
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Die großen Badenden - Auguste Renoir

Die großen Badenden - Auguste Renoir

1887 nach drei Jahren unermüdlicher Arbeit vollendet, markiert Die großen Badenden einen entscheidenden Wendepunkt im Schaffen von Auguste Renoir. Nach seiner Italienreise im Jahr 1881, bei der er die Fresken Raffaels und die klassische Kunst entdeckt, entfernt sich der Maler radikal vom Impressionismus, um zu einer präzisen Zeichnung und einer strengen Komposition zurückzukehren, die er selbst als „herbe Manier" oder „Ingres-Manier" bezeichnen wird. Er lässt sich insbesondere von einem Flachrelief von François Girardon in Versailles inspirieren. Aline Charigot, seine Gefährtin, stand für die zentrale Badende Modell.

Vier junge nackte Frauen vergnügen sich am Ufer eines Wasserlaufs. Im Vordergrund beherrschen drei Figuren die Komposition in skulpturalen Posen: die eine, sitzend, hält ein gelbes Tuch, eine andere lehnt sich lachend an sie, während eine dritte sich anschickt, ihre Gefährtinnen mit Wasser zu bespritzen. Rechts vervollständigen zwei Badende im Wasser die Szene. Die Körper, mit klaren Konturen und einer glatten, fast porzellanartigen Modellierung ausgeführt, kontrastieren mit der Landschaft im Hintergrund, die in freieren Pinselstrichen in bläulichen und grünlichen Tönen gemalt ist. Diese stilistische Dualität, ein Erbe von Raffael, Boucher und Ingres, macht dieses Gemälde zu einem malerischen Manifest, das die große Tradition des weiblichen Akts würdigt und zugleich erneuert.

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1887 nach drei Jahren unermüdlicher Arbeit vollendet, markiert Die großen Badenden einen entscheidenden Wendepunkt im Schaffen von Auguste Renoir. Nach seiner Italienreise im Jahr 1881, bei der er die Fresken Raffaels und die klassische Kunst entdeckt, entfernt sich der Maler radikal vom Impressionismus, um zu einer präzisen Zeichnung und einer strengen Komposition zurückzukehren, die er selbst als „herbe Manier" oder „Ingres-Manier" bezeichnen wird. Er lässt sich insbesondere von einem Flachrelief von François Girardon in Versailles inspirieren. Aline Charigot, seine Gefährtin, stand für die zentrale Badende Modell.

Vier junge nackte Frauen vergnügen sich am Ufer eines Wasserlaufs. Im Vordergrund beherrschen drei Figuren die Komposition in skulpturalen Posen: die eine, sitzend, hält ein gelbes Tuch, eine andere lehnt sich lachend an sie, während eine dritte sich anschickt, ihre Gefährtinnen mit Wasser zu bespritzen. Rechts vervollständigen zwei Badende im Wasser die Szene. Die Körper, mit klaren Konturen und einer glatten, fast porzellanartigen Modellierung ausgeführt, kontrastieren mit der Landschaft im Hintergrund, die in freieren Pinselstrichen in bläulichen und grünlichen Tönen gemalt ist. Diese stilistische Dualität, ein Erbe von Raffael, Boucher und Ingres, macht dieses Gemälde zu einem malerischen Manifest, das die große Tradition des weiblichen Akts würdigt und zugleich erneuert.

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1887 nach drei Jahren unermüdlicher Arbeit vollendet, markiert Die großen Badenden einen entscheidenden Wendepunkt im Schaffen von Auguste Renoir. Nach seiner Italienreise im Jahr 1881, bei der er die Fresken Raffaels und die klassische Kunst entdeckt, entfernt sich der Maler radikal vom Impressionismus, um zu einer präzisen Zeichnung und einer strengen Komposition zurückzukehren, die er selbst als „herbe Manier" oder „Ingres-Manier" bezeichnen wird. Er lässt sich insbesondere von einem Flachrelief von François Girardon in Versailles inspirieren. Aline Charigot, seine Gefährtin, stand für die zentrale Badende Modell.

Vier junge nackte Frauen vergnügen sich am Ufer eines Wasserlaufs. Im Vordergrund beherrschen drei Figuren die Komposition in skulpturalen Posen: die eine, sitzend, hält ein gelbes Tuch, eine andere lehnt sich lachend an sie, während eine dritte sich anschickt, ihre Gefährtinnen mit Wasser zu bespritzen. Rechts vervollständigen zwei Badende im Wasser die Szene. Die Körper, mit klaren Konturen und einer glatten, fast porzellanartigen Modellierung ausgeführt, kontrastieren mit der Landschaft im Hintergrund, die in freieren Pinselstrichen in bläulichen und grünlichen Tönen gemalt ist. Diese stilistische Dualität, ein Erbe von Raffael, Boucher und Ingres, macht dieses Gemälde zu einem malerischen Manifest, das die große Tradition des weiblichen Akts würdigt und zugleich erneuert.

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